Goodnooz Dezember 2015

Hier mal ganz schnell die aktuelle Box, die ich gestern aus der Packstation geholt habe.

  
Ich finde die Box zum Jahresabschluss ganz gut, auch wenn ich mit zwei der Sachen gerade nichts anfangen kann.

Den Wein darf jemand anderes trinken. Der ist bestimmt gut. 

Schwarzen Tee (das Goodnooz Produkt) trinke ich auch nicht. Da wird sich vielleicht mein Nachbar drüber freuen. 

Den Rest werden wir verarbeiten. Chips geht immer. Die Sachen Vin Hengstenberg sind gut. Jeah, im Rotkraut ist kein Alkohol drin.

Margarine joa, kann man nutzen.

Kirschmarmelade ist gut. Wir gleich zum Frühstück auf gemacht. 

Wasa Gourmet Knäckebrot hört sich auch gut an. Ich hab die Version mit Müsli. Sonst gab es noch mit Sesam. 

Quinoa hab ich noch nicht verarbeitet aber gut. Wir werden sehen. Irgendwelche Vorschläge? 

Rundum finde ich die Box gut. 

Trotzdem überlege ich sie zu kündigen, da auch meine Interessen so langsam verschieben. Wie oben schon erwähnt, trinke ich keinen Alkohol mehr. Jetzt ratet doch mal, warum.

Vielleicht gibt es nächstes Jahr andere Boxen anzugucken bei mir…

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Rotkäppchen Alkoholfrei

Jetzt ist das Projekt zwar quasi schon vorbei, aber den Artikel möchte ich trotzdem noch schreiben.

Entsprechend ist es auch schon eine Weile her, dass das Päckchen bei mir eintraf. Mit der sonst so üblich guten Verpackung von TRND war ich diesmal nicht zufrieden. Der Karton war äußerlich an mehreren Stellen kaputt 😦

Das üblich zu erst. Was war drin im Paket.

Für Mich und Meine Freunde zum gemeinsamen Ausprobieren und Weitergeben:

  • 6 Flaschen Rotkäppchen Alkoholfrei (à 0,75 l)
  • 24 Kleinflaschen Rotkäppchen Alkoholfrei (à 0,2 l)
  • 8 Rotkäppchen Alkoholfrei Parkscheiben
  • Projektfahrplan
  • Marktforschungsunterlagen zum Befragen von Freunden, Kollegen und Verwandten

 

Die Menge war natürlich super.

Die kleinen Flaschen schienen beim Transport ziemlich durchgeschüttelt worden zu sein. Sie lagen recht durcheinander in der Styroporbox.

Für den gleichen Abend war eine Freundin zum gemeinsamen kochen und testen eingeladen. Da fing es schon mit der guten Bewertung des Produkts an. Die Flasche hatte ich nachmittags schonmal kalt gestellt. Mein Freund ist kein wirklicher Sektfan, hat aber dennoch mit uns getestet. Er meinte, dass es „wie Sekt schmeckt und damit nicht so sein Fall ist“. Aber für Sekt fand er ihn gut. Meine Freundin und ich haben und dann den Rest der Flasche zusammen schmecken lassen.

Im weiteren Testverlauf gab es mehrere Gelegenheiten (Geburtstagsparty, gemütliches Zusammen sitzen mit Freunden usw) den Sekt bekannter zu machen. Insgesamt kam er gut an. Manche fanden ihn recht sauer, aber trotzdem nicht schlecht. Nur vom Geschmack her hätte keiner sagen können, das der Sekt alkoholfrei ist. Da es auch sonst Rotkäppchen bei uns gibt, haben wir natürlich auch einen Direktvergleich gemacht. Gegen den halbtrockenen fand ich den alkoholfreien auch säuerlich.

Im Sommer kann ich mir diese Variante auch sehr für für Bowle oder ähnliches vorstellen. Den Test mit Erdbeeren fand ich schonmal sehr gut.